Die Autostürmer entdecken Afrika

Shownotes

Themen dieser Episode: Bako Motors - Mikromobilität aus Tunesien und innovative Lieferkonzepte Brightskies aus Ägypten - Deep Tech und flexible Controller-Lösungen Afrika als Zukunftsmarkt und die Bedeutung regionaler Lieferketten

Die Autostürmer sind Dipl.-Ing. Sven Hertel und Dipl.-Vw. Christoph Stürmer.

Sven Hertel ist unter consulting@svenhertel.de zu erreichen und agiert als technologische Brücke zwischen den Kontinenten Europa, Asien und Afrika mit dem Fokus auf Skalierung mit Null-Fehler-Strategie.

Christoph Stürmer bietet unter https://www.csberatung.org/ Dienstleistungen und Problemlösungen für e-Mobilität, für Unternehmer und für Kommunikation an. Per e-Mail erreichbar unter info@csberatung.org.

Transkript anzeigen

00:00:00: So lieber Christoph, wir stehen uns hier im Convention Center von der IAA in Hannover gegenüber und hatten einen meines Erachtens wunderbaren Tag.

00:00:10: Ein wunderbarer Ausflug auf einem anderen Kontinent.

00:00:15: Es hat mich erinnert an die Expo zweitausend hier in Hannova, die ich damals schon besucht habe Und auch dort war es ganz spannend dass man innerhalb von zehn Minuten auf einen anderen Containern reisen konnte.

00:00:27: Das haben wir heute erlebt.

00:00:29: vorschlagen, dass wir damit anfangen wo wir gestern aufgehört haben.

00:00:33: Ganz genau!

00:00:34: Du hattest uns versprochen das wir noch über einen dritten neuen Auto Hersteller sprechen wollen den wir entdeckt haben die Firma

00:00:42: Baku

00:00:43: Motors aus Tunesien.

00:00:46: du hast dir die Produkte sehr genau angeguckt.

00:00:48: worum geht es denn da?

00:00:51: Es geht um die letzte Meile das heißt der letzte Kilometer der gefahren werden kann Auslieferung zu machen in der Logistikkette, in Kleinstädten vielleicht auch in Großstädten.

00:01:04: Es geht um Mikromobilität, es geht um die Fähigkeit von Barco, die Dinge ganzheitlich zu durchdenken und auch zu fertigen und so entwickeln.

00:01:17: Derzeitig gibt es ungefähr ein tausend Systeme auf der Straße und zwar europaweit.

00:01:21: das fand ich ganz spannend.

00:01:22: Das heißt wo andere noch denken sind Baku momentan schon im Markt etabliert und haben eine sauber installierte Lieferkette, die sicherlich nicht nur in Tunesien zu finden ist sondern auch in Asien und auch in Europa also gerade was den Antriebstrang angeht.

00:01:41: Aber Baku zeigt mit der kleinen Produktpalette meines Erachtens mehrere Produkte die unterschiedlichste Kundengruppen ansprechen.

00:01:53: auf der einen Seite die kleine Bäckerei Die von der einen Straßen zur nächsten Straße die Brötchen und die Brote transportiert.

00:02:06: Und das können sie machen mit ihrer Quadratmeter großen PV-Platte, die Sie auf dem Dach installiert haben wie damals der Sonomotors.

00:02:15: Das heißt vom Konzept her ist die PV auf dem dach von dem System der reichweiten Verlängerer wo man bis zu zehn, fünfzehn Kilometer mit am Tag fahren kann was für diesen Kleintransport ausreichend ist.

00:02:28: Das andere ist die Kundengruppe, die ich auch sehr spannend finde sind die ELA People oder diejenigen, die eigentlich kein Interesse haben mit ihrem Rollator von A nach B zu laufen sondern auch dort gibt es Einkaufsoptionen zu haben, diese zwei Sitzigen die wo man hintereinander sitzt.

00:02:47: Die zweisitzigen vier Räder in Form eines meines Erachtens ganz spannendes ausgereiften Konzeptes was auch noch bezahlbar ist.

00:02:58: das heißt es liegt weit unter dem Preis was man normalerweise für Mikromobilität bezahlt und ich war wirklich völlig fasziniert von dem Spirit und dem Geist von den Gründern Und ich bin mir sicher, dass das nicht das letzte Mal war wo man darüber nachdenken kann wie man möglicherweise auch mit Wechselakkus dieses System weiterhin in Europa etabliert.

00:03:20: Mir fiel sofort ein auf dem Balearen am Flughafen wo man hundert Fahrzeuge dort auf dreißig Parkplätze positionieren kann und der Verstopfung auf den Straßen auf den Inseln entgegenwirken könnte.

00:03:36: Das klingt faszinierend, aber gerade in Deutschland haben sich ja diese sehr kleinen Fahrzeuge bisher überhaupt nicht durchsetzen können.

00:03:44: Ich erinnere mich, ja in Italien habe ich mal ein paar gesehen, in Frankreich sind die gar nicht so unpopulär, aber auch der große Ansatz der Europäischen Kommission für die Small Affordable E-Cars hat ja eigentlich zu nichts geführt.

00:04:00: Warum sollte es diesmal funktionieren?

00:04:05: Ich denke die Zeit war zu der Zeit noch nicht reif genug.

00:04:10: Die Menschen hatten große Sorge und eine große Herausforderung, die Mikromobilität überhaupt zu erfahren oder erleben zu können.

00:04:19: Das hat sich heute gesetzt.

00:04:21: Heute gibt es viele Möglichkeiten diese Mikromobilität zu erleben und ich denke man muss das einfach nur umsetzen und tun.

00:04:32: Und für mich ist Baku als Projekt ein sehr vorzeigbares Projekt auch auf internationalem Fusse.

00:04:42: Das heißt also nicht nur der tunesische Mikromobilitätsmarkt, sondern auch den europäischen Markt oder den JCC-Markt angesprochen.

00:04:50: Ich denke da passiert viel und was ich auch sehr gut fand ist diese bescheidene Entwicklung dieses bescheidenen Engineering von diesem Produkt Baku von mir, also ein heißer Tipp für umgesetzt und gelebte Mikromobilität.

00:05:08: Nicht nur vom Montage- und Manufacturing sondern auch der Gesamtkompetenz Design & Engineering und auch von der Industrialisierung.

00:05:19: Wie sehe denn dann eine Wertschöpfungskette aus?

00:05:23: Und hast du das Gefühl da könnte größere Wertschöpfung daraus entstehen.

00:05:30: Was sind denn so die Volumen, die da realistisch anzudenken?

00:05:37: Also was ich vorhin schon nannte, sind diese tausend Stück, die momentan schon im Markt verfügbar sind und im Vorkunde fahren.

00:05:45: Und wir haben natürlich immer unterschiedliche Domänen in dem Fahrzeug.

00:05:49: ja das heißt also Wir haben den Body in White genauso wie beim normalen Fahrzeug.

00:05:53: Wir haben einen Antriebstrang, wir haben die Elektronik, die Steuerung, wir habe das HMI Mensch-Maschine Kommunikation und dazu auch noch eine Klimaanlage.

00:06:03: Das heißt, wir müssen irgendwie natürlich schauen was die Lieferketten angeht wo man was nicht nur am günstigsten einkaufen kann sondern welche Lieferketten wie verfügbar sind?

00:06:13: Und wie nah diese Liefer ketten aus sind.

00:06:14: ja Wir erfahren das gerade über den Nahen Osten Wie schwierig es ist Nicht nur Öl und Gas hier nach Europa zu bekommen Sondern auch Was die Container angeht Die von China hierüber kommen.

00:06:27: Die Verfügbarkeit der Lieferketten ist momentan aufgrund dieser instabilen oder destabilen Lage, die wir haben nicht unbedingt immer gegeben.

00:06:39: Und Baco fand ich, auf Grund dieser Kreativität und diesem offenen Gestaltungsrahmen, den die auch spielen, ist meines Erachtens ein Hidden-Champion für zukünftige Mikromobilität, um auch dort ein erfolgsversprechender Marktspieler zu werden.

00:06:59: Das heißt die packen mindestens ein heißes Eisen an nämlich kleine Fahrzeuge Small Cars auf der anderen Seite.

00:07:08: wenn man sich das anschaut ein kleines Auto dass mitten auf der Straße fährt ist genauso ein Verkehrshindernis wegen großes Auto.

00:07:16: Der einzige Vorteil besteht eigentlich dann wenn die Fahrzeugen nicht fahren wenn man sie nämlich kompakter parken kann.

00:07:22: Was wäre denn, wenn man solche kleinen Fahrzeuge ausstatten würde tatsächlich mit Fähigkeiten autonom zu fahren?

00:07:30: Mit Fähigten halbautomatisch zu fahren so dass man die dann in dichten Clustern durch die Stadt führen kann das sich gar nicht bewegen wie Einzelfahrzeuge sondern eben auch im Verkehr enger zusammenrücken.

00:07:44: es wirkt ein bisschen paradox dass man sagt ein Fahrzeug sehr klein sehr einfach Aber dann eben gleichzeitig eingebunden in ein vielleicht telematisches Gesamtverkehrsmanagement, damit man wirklich den Verkehr entlastet.

00:07:57: Denn ich meine, man kann Leute nicht dichter stapeln als in einem Bus.

00:08:02: Fahrräder sind viel, viel leistungsfähiger pro Quadratmeter Straße.

00:08:08: Warum soll ich denn im kleinen Auto genauso viel Platz von der Verkehrsinfrastruktur brauchen wie mit dem Großen?

00:08:15: Das wirkt ja ineffizient!

00:08:17: Also da müssen wir unterscheiden.

00:08:19: Das eine ist das Konzept, was du genannt hast oder die Frage, die rührt daher dass wir in unseren inner cities, in diesen mega cities immer größer werden und die Fahrradfähige immer breiter und die Straßen immer schmaler solche Systeme sicherlich in der Kette an, wie Perlen angereit im System auf extra Fahrspuren fahren.

00:08:40: Da gab es mal zum Beispiel in Kalifornien ein Start-up Wo ein deutscher großer OEM dort überlegt hat sich strategisch einzukaufen um sich die AD Expertise im Stack auch dort mit zu holen.

00:08:58: Das sind sicherlich ein Konzept für die Stadt, was ich aber viel mehr sehe.

00:09:02: Sehr sind diese rural areas das heißt also auf dem Land kurze Strecke drei Kilometer zum Einkaufen um die Mobilität besonders für Menschen zu halten dadurch ein Potenzial haben, nicht zu vereinsamen sondern ihr Freund oder ihre Freundin zum Bingo zu fahren ohne dass ein Taxi vorbeikommen muss.

00:09:29: Die sind abgeriegelt auf forty Stundenkilometer und von daher finde ich das ein ganz spannendes Konzept auch von der Sicherheitsseite her um vom Schutz der Menschen die damit fahren.

00:09:41: Ich denke für diese Reichweiten ist das Konzept hervorragend geeignet.

00:09:45: Also das ist so eine Art Low-Tech Konzept, dass ähnliche Funktionen abbildet wie man es eigentlich dann in einer High-Tech Lösung mit einem Robotaxi oder einem RoboShuttle abbilden würde.

00:09:58: Nämlich individuelle Mobilität auf Nachfrage und Anfrage günstig jederzeit verfügbar.

00:10:07: nur eben in dem Fall jederzeit verfügbar weil es so klein ist, dass es an jeder Ecke parken kann.

00:10:14: Robotaxi-Konzept überall verfügbar, weil irgendwie es mit jeder Menge Hightech versehen und kommt einfach dann selbstständig angefahren wenn man es braucht.

00:10:23: Letztlich aber ja von der Verkehrs- und von der Mobilitätslösung her lösen Sie das gleiche Problem?

00:10:32: Ja, das ist richtig!

00:10:35: Wenn ich habe so ein System betrachte ohne Intelligenz, das kostet fünftausend Euro Und wenn ich ein AD-Stack oben drauf setze mit mindestens acht Kameras, einem Leader oder einem Radar und das Ganze dann noch irgendwie mit dem Dataminagement mit einer Cloudverknüpfel.

00:10:51: Dann habe ich also einen Bordnetz was ein Vielfaches von dem abbildet was es momentan braucht.

00:10:58: Das heißt also ich addiere fünfzig Kilo Gewicht nur für den AD-Stack.

00:11:06: Ich sehe dort besonders in dem Umfeld nicht den Kunden nutzen, um weitere sechst bis zehntausend Euro zu bezahlen.

00:11:17: was ich eigentlich schon mal finde ist dass diese Fahrzeuge im Low Cost Segment auch fair abonniert werden können für neunundvierzig Euro Neuneinzig im Monat was sich vielleicht der eine oder andere Rentner dann noch leisten wird oder der eine oder andere Schüler, oder der ein oder andere Fuhrpark und Fuhrpackmanager wo es möglicherweise in die Pflege geht.

00:11:43: Das heißt, wo kurze Wege sind oder der einen oder andere Bäcker- oder Schlachter im Auslieferungsmodus auch sich befindet das sehe ich eigentlich viel mehr.

00:11:55: man kann natürlich wie gesagt auf jedes System was vier Räder oder drei Räders hat einen AD-Stack oben drauf setzen.

00:12:05: Die Frage ist, ob das wirklich den Kunden nutzen und dem Finalen oder dem Endkunden dann auch wirklich schmeckt?

00:12:10: Das bringt uns zu dem zweiten afrikanischen Unternehmen, dass wir überraschend kennengelernt haben die Firma Bright Skies aus Ägypten ein Deep Tech Unternehmen.

00:12:23: Unfassbar kommen ursprünglich daher, dass sie Rechenkapazität für groß Rechner zur Verfügung gestellt haben, auf der geologische Simulationen durchgeführt worden sind für Ördol und Erdgasexploration.

00:12:39: Also Hightech ohne Ende!

00:12:42: Und die stehen jetzt auf der IAA-Nutzfahrzeuge.

00:12:45: Was gab es denn da zu sehen?

00:12:47: Das war ja doch ein sehr unterschiedliches Produktportfolio.

00:12:52: Die Ägypten sind auch so geprägt, dass es immer mehr und mehr Enterprises gibt die in Ägyptien Software entwickeln lassen.

00:13:04: Hochschulen, Universitäten, die Infrastruktur.

00:13:06: eigentlich passt das wir sind also hier immer noch im Nierschaubereich heißt ähnlich nah oder schnell zu erreichen wie ein Bulgarien- oder ein Portugai von uns, also vom Mittelpunkt Hannover gesehen.

00:13:23: Und ich denke das ist wirklich auch ein Alleinstellungsmerkmal was die zeigen.

00:13:29: Die sind weitergegangen und nicht nur in der Produktentwicklung haben sie sich etabliert sondern die haben Control Units entwickelt.

00:13:37: Also sauber entwickelte Controller mit System and Chip Solutions, wo sie die Intelligenz auch eingeschweißt haben.

00:13:47: Das heißt also wir reden hier über forty-fünfzehn, seventy-vott Controller genauso wie AD Controller oder auch Connectivity Controller, die bezahlbar sind.

00:13:56: das heißt ja so.

00:13:56: wir reden reden hierüber acht bis achtzig Euro je nachdem wie multiple die Intelligenten dahinter sein darf.

00:14:06: Wir reden ja aber auch über Battery Management und Battery Assembly Capacities.

00:14:11: Das heißt also, auch dort sehe ich von dem Bright Skies eine gute Möglichkeit das Ganze noch weiter zu denken.

00:14:24: Und ich denke die sind auch in Zukunft für einen ernstzunehmender Engineering und auch Product Partner sein Mikromobilien und Makromobilen Anwendungen unabhängig davon, ob es zwei vier oder sechs Räder haben wird.

00:14:42: Das heißt also ich kann mir gut vorstellen dass die dort Customize Solutions anbieten und das haben sie auch gezeigt in den Projekten die Sie momentan schon abbilden.

00:14:51: Ich denke das ist wirklich ein guter Partner.

00:14:53: diesen super flexibel hat mir wirklich gut gefallen.

00:14:56: Und?

00:14:57: Sie machen eine Sache fangen Sie jetzt an die ich ja besonders lebe nämlich Sie haben erzählt, dass sie ein Projekt haben wo sie für eine Transportflotte ich glaube von Motorrädern Wechselakkursysteme konzipieren die besonders harte Anforderungen haben.

00:15:17: Der Kunde mit dem sie arbeiten hat die Anforderung eher kleine Akkus zu verwenden, damit sie leicht handhabbar sind.

00:15:25: Gleichzeitig sollen die Fahrzeuge relativ schnell fahren können.

00:15:29: das heißt Sie müssen sehr hohe Leistung bringen brauchen nicht viel Energieinhalt und sie müssen dann natürlich unheimlich schnell tauschbar sein.

00:15:39: Das ist ja ein Konzept.

00:15:40: da arbeiten wir ja schon viele viele Jahre dran.

00:15:45: und diese Spielart kleine Akkus, hochleistungsfähig zum einfachen Tauschen weil sie halt im professionellen Betrieb sind.

00:15:54: Weil immer ein Fahrrad drauf ist finde ich sehr spannend aber es ist ja nicht das einzige Batteriewechselprojekt dass wir aus Afrika hören.

00:16:03: Ein Freund von mir war in Nairobi und dort gibt es inzwischen eine große Flotte von Elektromotorenern die als Taxis eingesetzt werden und selbstverständlich Wechselakkus haben, damit die Fahrer nicht so viel Zeit mit Laden verbringen müssen.

00:16:20: Also wechselakus in Deutschland irgendwie ein sehr undankbares Thema in Europa auch aber irgendwie im Rest der Welt scheint es zu funktionieren?

00:16:30: Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit hat uns eingeladen Christoph zum Austausch, der unter anderem auch organisiert wurde

00:16:41: vom

00:16:41: VDA, sogar die Präsidentin war da und hat dort ihren Speech gegeben.

00:16:47: Und es war eine kleine feine Gruppe.

00:16:50: Ich war persönlich sehr beeindruckt über den Wachstumsmarkt, die Zeindatenfakten, über die Kompetenz besonders im nördlichen Bereich von Afrika wo es schon sehr viele Systemlieferanten und Zulieferer, kleine mittelständische Unternehmen gibt zämblieren, die dort in der Manufaktur arbeiten lassen und ich fand das wirklich sehr spannend.

00:17:17: Ich denke es ist ein zukünftiger Markt.

00:17:19: wie siehst du das?

00:17:20: Also ich kann das Wort geostrategische Situation nicht mehr hören weil er sich um ganz wenige Personen handelt, die irgendwie Chaos anrichten.

00:17:32: auf der anderen Seite ja es gibt Probleme.

00:17:35: Lieferketten sind überspannt.

00:17:39: Man kann sich heute nicht mehr darauf verlassen, dass eine Lieferung aus China nur drei Wochen dauert.

00:17:43: Das kann sein, dass sie sechs Wochen dauern.

00:17:45: Es kann auch sein, das ihr irgendwo hängen bleibt auf dem halben Weg.

00:17:48: Dass die Risken immer wieder angesprochen worden ist scheint jetzt tatsächlich stattzufinden und die Frage ist eben was sind in geografischer Nähe gelegen Produktionsorte aber nicht nur Produktionsorte Entwicklungszustellen Partner gegen den in die man sich orientieren kann.

00:18:11: Die Erstwelle ging ja nach Osteuropa, große Welle nach China, Vietnam und Thailand.

00:18:17: aber ich glaube wir sehen zunehmend auch die Möglichkeit und Notwendigkeit in Richtung Afrika zu gucken.

00:18:26: Nordafrika natürlich besonders nah, besonders bequem, nur über das Mittelmeer.

00:18:33: Das haben wir jetzt live erlebt.

00:18:35: Ich hoffe mal, dass wir da einige spannende Kontakte etablieren

00:18:39: konnten.

00:19:02: Ecosystem-Business, das heißt wir reden ja nicht nur über eine Assetplagische sondern wir reden eigentlich über tiefgreifende technologischen Partnernetzwerke die schon länger als es hat dort etabliert und teilweise so unbekannt.

00:19:16: Aber ich denke dass ist ein hinten Jam-Ten für mich also wirklich neu nach Afrika und Afrika, weil sie mir hier hinten checken hat auch was zu zahlen angeht für die Märkte der BGKWs in dem neue Bereich aber auch im Gebrauchbereich wie

00:19:32: sie so tutest.

00:19:42: Das ist nicht sehr spektakulär.

00:19:44: Ich glaube wir werden da was völlig anderes sehen, denn es ist vor einigen Monaten ja die neue End of Life Wirkungsregulierung beschlossen worden, die letztlich die Absicht hat den Export von alten gebraucht Fahrzeugen aus Europa auszutrocknen

00:20:01: Punkt.

00:20:02: Das heißt, die fünf zehn Millionen Fahrzeuge, die jedes Jahr aus Europa exportiert werden und damit die Mobilität im Nahen Osten und die Mobilitet in Afrika überhaupt sicherstellen sollen strategisch aufhören.

00:20:17: Die Mobilität wird aber trotzdem gebraucht.

00:20:19: das heißt wir brauchen ein Substitut für acht bis zehn Millionenfahrzeuge die jedes jahr in diesen Kontinent reinlaufen.

00:20:26: Und deswegen glaube ich nicht an der lineare Prognose, Die Frage ist nur, werden das Autos so wie wir sie kennen?

00:20:33: Werden das kleine Fahrzeuge so wie Sie kennengelernt haben.

00:20:37: Werden da umgebaute Fahrzeige?

00:20:40: Werde das nachgerüstete Fahrzeuge?

00:20:42: ich weiß es nicht aber der Mobilitätsbedarf in Nahen Osten in Afrika wird zusätzlich noch exponentiell wachsen.

00:20:51: Aber die Versorgung mit Autos mit gebrauchten Autos wird strategisch über den nächsten zehn Jahre aufhören.

00:21:00: unfassbar und eine der Möglichkeiten dieses Potenzial zu heben ist das Rückbauen, das Retro-Fetting von Autos.

00:21:08: Dafür haben wir auch ein Beispiel kennengelernt aber das können wir diskutieren wir das nächste

00:21:12: Mal.

00:21:13: Da freue ich mich jetzt schon drauf!

00:21:15: Ein sehr spannendes Thema besonders bei dem Wachstum Smart.

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